Publikationen

Im Februar 2012 veröffentlichte die Bekenntnisgemeinschaft:

Leben und Sterben unter dem neuen Präimplantationsgesetz

(Zum Download in der druckfreundlichen A4-Version, 5 Seiten)

von Dr. Jörg Michel, Biebertal.
Dr. Jörg Michel ist Diplom-Biologe, hat berufsbegleitend Theologie studiert und war Studienleiter an der Evangelischen Akademie Meißen. Er erklärt die Hintergründe der PID, beleuchtet die aktuelle gesetzliche Situation sowie die Gefahren der PID an sich aus christlicher Sicht. Diese Artikel kann als Broschüre über unser Kontaktformular bestellt werden.


Im Advent 2010 erschien die Broschüre

... empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria ...

Eine systematisch-theologische und bibelkundliche Erörterung der Frage:
Wurde Jesus wirklich von einer Jungfrau geboren?
von Dr. Christian Zschuppe, Dresden

Christen bekennen bei der Taufe und im Gottesdienst ihren Glauben mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis (kurz "Apostolikum" – Evangelisches Gesangbuch Nr. 804):
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria, ...

Der vierte Sonntag im Advent ist mit seinen Lesungen im Gottesdienst der Jungfrau Maria, der Mutter unseres Herrn Jesus Christus, gewidmet. Im Dezember 2009 schrieb Pfarrerin Barbara Lötzsch (Machern bei Leipzig) in „Der SONNTAG“ (Nr. 51/52, 20. 12. 2009) in der Serie „Wenn Sie mich fragen“, einen Artikel mit dem Titel: „Biologisch verstanden – eine Fehlanzeige“, darunter von der Redaktion: „Barbara Lötzsch zur Frage Wurde Jesus wirklich von einer Jungfrau geboren?“ Sie schreibt u. a.: „Zur Menschwerdung (von Jesus, dem Christus) zählt eben auch die Zeugung durch Mutter und Vater, neun Monate Heranwachsen im Bauch der Mutter und eine Geburt mit Blut und Mühe. Abstrakter, weniger berührt von Liebe, Lust und Leid ist Jesus nicht zu haben. Die Jungfräulichkeit der Maria, biologisch verstanden, ist also (wenn Sie mich schon fragen) eine Fehlanzeige.“ Am Schluß sagt sie: „... die Attraktivität der Jungfrau Maria liegt in der Symbolkraft des Bildes: Eine Zeugung durch Gottes Geist fällt tatsächlich aus der Rolle und stellt den Mann hintenan. … Maria verläßt damit den ... Rahmen von Unterordnung ... gegenüber einer männlich dominierten Ordnung. Das befähigt sie, prophetisch zu reden … (Luk 1, 46-55)… Das Bild von der Jungfrau Maria wird so zur Hoffnung für einen neuen Freiraum durch Gott - für Maria, für das Kind, für uns.“
Dieser Artikel hat eine heftige Auseinandersetzung ausgelöst. Ich erhielt den Auftrag, in der Arbeitsgemeinschaft Catholica des Evangelischen Bundes unserer Landeskirche einen Vortrag zu halten. Ich habe die Schriftfassung des Vortrags gekürzt, aber, besonders am Ende, bei der Ausführung über die Evangelien, auch ergänzt.


Im Frühjahr 2010 veröffentlichte die Ev.-Luth. Bekenntnisgemeinschaft Sachsens die Broschüre

Der Weg der Bekennenden Kirche

Neben einem Vorwort von Pfr. i. R. Dr. Christian Zschuppe (Dresden) und Informationen über die Bekenntnisgemeinschaft findet sich darin ein Referat, das der Präsident der Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und Vorsitzende des Landesbruderrates Bekennden Kirche in Sachsen, Reimer Mager, am 26. Februar 1954 gehalten hat.

Unter Angabe Ihrer vollständigen Postanschrift können Sie diese Broschüren gern kostenlos über unser Kontaktformular bestellen. (Über eine Spende würden wir uns natürlich freuen.)